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Siegrit Hübner. 40 Jahre – nur Papier ? Rückschau

25. Januar bis 29. Oktober 2011

Bis in die 1990er Jahre hinein liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im plastischen Arbeiten für die Bühne. Anschließend ist sie als freischaffende Papierkünstlerin tätig. Neben Plastiken in einer alten Kaschiertechnik fertigt sie auch zeichnerische und malerische Arbeiten. Sie gestaltet Innenräume
verschiedener öffentlicher Einrichtungen, u. a. die eines Seniorenstiftes, des Glasmuseums in Wertheim und verschiedener Kindergärten.

Es entstehen individuelle Gebrauchsgegenstände, Sitzgelegenheiten, Teppiche, Körbe, Schmuck, Leuchten sowie Perlenspielereien und Objekte aus Gipspapiermasse. Siegrit Hübner experimentiert mit einfachen (Alt)Papieren in verschiedenen Techniken – Flechten, Weben, Knoten mit selbstgedrehten Papierfäden und fertigt Papier-Patchwork-Arbeiten.

Die in der Sonderausstellung zu sehenden Objekte eröffnen einen ganz neuen Blick auf den oft achtlos weggeworfenen Wertstoff Papier.


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